Juli 2012
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Stefan Zweig (1881-1942), östr. Dichter
«Kein Künstler ist während der ganzen vierundzwanzig Stunden seines täglichen Tages ununterbrochen Künstler; alles Wesentliche, alles Dauernde, das ihm gelingt, geschieht immer nur in den wenigen und seltenen Augenblicken der Inspiration» |
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Juni 2012
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John Ruskin (1819-1900), engl. Schriftsteller, Kunstkritiker u. Sozialphilosoph
«Ein Künstler sollte geeignet sein für die beste Gesellschaft, aber sich von ihr fernhalten.» |
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Mai 2012
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August von Platen (1796-1835), dt. Dichter
«Große Künstler sind die einzigen Reichen, welche ihr ganzes Glück mit uns teilen.» |
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April 2012
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Leo N. Tolstoi (1828-1910)
«Kunst ist eine ansteckende Tätigkeit, je ansteckender, desto besser.» |
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Maerz 2012
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Victor Hugo
« Unglück macht Menschen. Wohlstand macht Ungeheuer.
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Februar 2012
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Bertolt Brecht
«Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren
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Januar 2012
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U.Stark
«Keine Kunst heute »
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Dezember 2011
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M.Dörner
«Kunst und Spiel sind meine Zwillinge.
- Spiel kam zuerst und musste wieder gehen
- Kunst kam danach und bleibt für immer.»
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November 2011
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Abraham Lincoln
«Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist.» |
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Oktober 2011
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Karin Panthey
«Wenn du nie plobrem nicht lsöen knanst, lgiet es draran, dsas du dcih an die relgen hlätst.»
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September 2011
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Fernando Botero, *1932, kolumbianischer Maler und Bildhauer
«Nicht die Abbildung der Wirklichkeit ist das Ziel der Kunst, sondern die Erschaffung einer eigenen Welt.»
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August 2011
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Man Ray, 1890-1976, Dadaismus
«Ich verabscheue diejenigen, die die technische Fertigkeit in meinem Werk bewundern. Eine gewisse Verachtung für das Material, das verwendet wurde, um eine Idee auszudrücken, ist für die reinste Verwirklichung der Idee unerlässlich.»
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Juli 2011
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N.N.
Alle sagen, das geht nicht.
Da kam einer, der wusste das nicht.
Der hat's getan.
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Juni 2011
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Urban Stark, 1962-2062
Die Welt ist vielfältig - warum einseitig S(Ei)N?
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Mai 2011
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Josef Beuys, 1921-86
Denken ist Plastik
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April 2011
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Max Liebermann, Maler, 1938 zum Fackelaufmarsch der Nationalsozialisten :
Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte! |
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